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Absage pharmacon Schladming aufgrund der aktuellen Pandemieentwicklung

Eschborn / Berlin (17.11.2021) – Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Thomas Benkert, sagt mit großem Bedauern und in Abstimmung mit der Avoxa Mediengruppe den pharmacon Kongress in Schladming vom 16. – 21. Januar 2022 aufgrund der aktuellen Pandemieentwicklung ab. Die sich zuspitzende Lage der Corona-Pandemie sowohl in Deutschland als auch in Österreich und die damit verbundenen Unwägbarkeiten und Risiken haben den Geschäftsführenden Vorstand der Bundesapothekerkammer dazu bewogen, die Veranstaltung abzusagen. Die steigenden Infektionsraten lassen auch in den nächsten Wochen keine Verbesserung der Situation, sondern womöglich sogar eine weitere Verschärfung erwarten und somit weder eine sichere Veranstaltungsplanung
noch -durchführung verantworten.

Die erneute Absage des Winter-pharmacon fällt besonders schwer, gab es doch im Vorfeld viele Rückmeldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich endlich wieder eine Präsenzveranstaltung wünschten. Aber pharmacon findet trotzdem statt: Zusammen mit der Avoxa Mediengruppe wird die Bundesapothekerkammer in der ursprünglichen Kongresswoche die bereits mehrfach sehr erfolgreich durchgeführte digitale Fortbildungsveranstaltung pharmacon@home als Ersatzveranstaltung anbieten.
Mehr Informationen zum Programm des pharmacon@home finden Sie demnächst auf www.pharmacon.de

Update pharmazeutische Beratung für jung und alt

Vom 16. bis 21. Januar 2022 findet der Pharmacon erstmals seit Pandemiebeginn wieder vor Ort statt: im österreichischen Schladming. Der Fokus des Kongresses liegt auf dem Thema »Der junge und der alte Patient«.

Ausgewiesene Expertinnen und Experten bieten beim Pharmacon Schladming vielseitige praxisrelevante Vorträge sowie Seminare rund um die unterschiedlichen Lebensphasen des Menschen. Ihr Wissen rund um die Betreuung geriatrischer Patienten können die Teilnehmenden unter anderem bei den Vorträgen »Das alte Herz – wo sind die Grenzen der Therapie?«, »Nachlassende Organfunktionen im Alter – was ist in der Pharmakotherapie von Senioren zu beachten?« und »Psychopharmaka in der Geriatrie« erweitern. Zudem werden in einem Seminar geriatrische AMTS-Fallbeispiele aus dem Apothekenalltag besprochen… Hier weiterlesen

Endlich wieder pharmacon in Schladming

Eschborn (04. Oktober 2021) – Vom 16. bis 21. Januar 2022 öffnet das Kongresszentrum Schladming wieder seine Tore für fortbildungsfreudige Apothekerinnen und Apotheker. Die Betonung liegt dieses Mal vor allem auf „freudig“. Denn die Freude ist groß, nach der langen Zeit der Pandemie Kolleginnen und Kollegen wieder persönlich treffen zu können, sich auszutauschen, gemeinsam interessante Vorträge zu hören und mit den Referentinnen und Referenten direkt ins Gespräch kommen zu können. Viele Apothekerinnen und Apotheker warten sehnlich darauf, endlich wieder die Kongressatmosphäre in Schladming zu erleben.

Der Themenschwerpunkt „Der junge und der alte Patient“ verspricht einen vielseitigen und praxisrelevanten Kongress. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesapothekerkammer hat hierzu ein attraktives Programm zu ganz unterschiedlichen Aspekten des Schwerpunktthemas zusammengestellt. Der Bogen spannt sich bei den Kindern und Jugendlichen von Hauterkrankungen, Arzneiformen und psychischen Problemen bis zu Arzneimitteln in der Schwangerschaft und der Grenze der Selbstmedikation in der Pädiatrie. Impfungen sind ein Thema, das sowohl junge als auch alte Menschen in besonderem Maße betrifft. Schließlich werden häufige Erkrankungen alter Menschen in den Fokus genommen. Dabei geht es um Diabetes, Rheuma, Herz- und Augenerkrankungen. Zwei Seminare zu AMTS beziehungsweise Immunologie runden das Vortragsprogramm ab.

Erstmals wird der pharmacon Schladming 2022 als Hybrid-Veranstaltung stattfinden. Madlen Bürge, Geschäftsbereichsleiterin Messen und Kongresse der Avoxa Mediengruppe erläutert, warum der Traditionskongress nun neue Wege geht: „Viele Teilnehmer des pharmacon@home, der die letzten drei Mal pandemiebedingt als digitaler Ersatz stattfand, haben uns gebeten, den Kongress auch weiterhin online anzubieten, um auch denjenigen eine Teilnahme zu ermöglichen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht in Schladming dabei sein können. Diesem Wunsch haben wir Rechnung getragen.“

Der nächste pharmacon bietet nun also verschiedene Möglichkeiten, hochwertige pharmazeutische Fortbildung mit ausgewiesenen Referenten zu genießen: live in Schladming oder abends zu Hause mit einem tagesaktuellen Online-Vortrag. Beides ist, abhängig vom Stundenumfang, mit Fortbildungspunkten versehen. Wer von zu Hause aus teilnehmen möchte, kann zwischen einem Wochenticket oder einzelnen Vorträgen wählen. Zudem gibt es ein weiteres Angebot: Aufzeichnungen aller Vorträge stehen vier Wochen lang online zur Verfügung. Die Anzahl der Vorträge ist dabei flexibel buchbar.

In Schladming wird es auch ein kleines Rahmenprogramm sowie eine begleitende Ausstellung geben können. Selbstverständlich findet der pharmacon mit den notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen statt. Für die Teilnahme ist der Nachweis einer abgeschlossenen Impfung oder einer ärztlich belegten Genesung erforderlich (2G). Vor Ort sind die Kapazitäten so berechnet, dass Teilnehmer und Aussteller genügend Platz haben werden, um sich sicher zu fühlen.

Die Anmeldung für den Kongress vor Ort startet am 01.11.2021. Die günstigen Vorverkaufspreise gelten bis 17.12.2021. Wer sich für den pharmacon@home anmelden möchte, kann dies ab dem 15.11.2021 tun. Alle weiteren Informationen und das vollständige Programm sind unter www.pharmacon.de zu finden.

Neurodermitis: Moderne Therapien mit guten Ergebnissen

Für Patienten mit schweren, therapieresistenten Neurodermitis-Erkrankungen kamen in den letzten Jahren zwei hocheffektive neue Optionen auf den Markt. Weitere Wirkstoffe könnten in Kürze hinzukommen, berichtete eine Expertin beim Fortbildungskongress Pharmacon@home.

„Neurodermitis ist eine belastende Erkrankung, die in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen betrifft – vor allem Kinder“, erklärte Professor Dr. Claudia Pföhler vom Universitätsklinikum des Saarlandes. Grundlage der Therapie der entzündlichen Hauterkrankung ist immer eine Pflege der Haut. …Hier weiterlesen.

Asthma-Therapie 2021: Inhalative Corticoide für (fast) alle

Die Asthma-Therapie hat sich mit der 2020 aktualisierten Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) deutlich gewandelt. Welche substanziellen Änderungen es in Therapiestufe 1 und 2 gab und wann Biologika eingesetzt werden, erklärte Apotheker Dr. Eric Martin beim Pharmacon@home.

Asthmapatienten nehmen ihre Erkrankung in erster Linie anhand der Symptome wie Atemnot und Brustenge wahr. Mit kurzwirksamen Beta-2-Sympathomimetika (SABA) als Akutmedikation lassen sich diese gut behandeln. …Hier weiterlesen.

Arzneistoffe vor der Zulassung: Im Galopp durch die Pipeline

Herzinsuffizienz, Migräne und atopische Dermatitis: Für diese und andere Indikationen stehen interessante neue Wirkstoffe kurz vor der Zulassung. Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz stellte sie beim Fortbildungskongress Pharmacon@home gewohnt dynamisch vor.

In Deutschland sei die Herzinsuffizienz die dritthäufigste Todesursache überhaupt, informierte der pharmazeutische Chemiker von der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. „Die letzte innovative Substanz in diesem Segment war im Jahr 2016 der Neprilysin-Inhibitor Sacubitril“, erinnerte er. …Hier weiterlesen.

Neue Arzneistoffe 2020: „Insgesamt ein guter Jahrgang“

Im Jahr 2020 kamen 32 neue Arzneistoffe auf den deutschen Markt. Da stimmte nicht nur die Quantität, sondern mit 14 Sprung- und elf Schrittinnovationen auch die Qualität. »Insgesamt ein guter Jahrgang«, urteilte Apotheker und PZ-Chefredakteur Sven Siebenand beim Pharmacon@home und fokussierte auf Sprunginnovationen, die den Kollegen in der öffentlichen Apotheke begegnen können.

Als erstes stellte Siebenand die Bempedoinsäure (Nilemdo® von Daiichi-Sankyo) vor, die vor wenigen Tagen mit dem PZ-Innovationspreis ausgezeichnet wurde. Der Lipidsenker ist zur Behandlung erwachsener Patienten mit primärer Hypercholesterolämie oder gemischter Dyslipidämie zugelassen. …Hier weiterlesen.

Koronare Herzkrankheit: Personalisierung der Therapie schreitet voran

Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) ist die Gerinnungshemmung eine tragende Säule der Therapie. Wie lange und wie intensiv sie erfolgen soll, hängt dabei aber von der individuellen Situation des Betroffenen ab.

Eine neue Leitlinie der europäischen Fachgesellschaft der Kardiologen (ESC) prägte 2019 erstmals den Begriff „chronisches Koronarsyndrom“ für die stabile KHK. Welche inhaltlichen Neuerungen die Leitlinie enthielt, fasste Professor Dr. Dietmar Trenk vom Herzzentrum Bad Krozingen bei seinem Vortrag im Rahmen des Online-Fortbildungskongresses Pharmacon@home zusammen. …Hier weiterlesen.

Diabetes-Leitlinie: Therapie nicht mehr nur vom HbA1c-Wert abhängig

Die Nationale Versorgungsleitlinie wird derzeit komplett überarbeitet. Beim Pharmacon@home stellte die Past-Präsidentin der Deutschen Diabetes-Gesellschaft die wichtigsten Änderungen bei der medikamentösen Therapie und Entscheidungsfindung vor.

Ende März wurde die zweite Auflage der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes veröffentlicht. Bislang umfasst sie je ein Kapitel zur medikamentösen Therapie sowie zur partizipativen Entscheidungsfindung, die Professor Dr. Monika Kellerer, bis vor Kurzem Präsidentin der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und nun deren Past-Präsidentin, beim Pharmacon@home erläuterte. …Hier weiterlesen.

Pandemie: Was wissen wir über die Corona-Impfstoffe?

Wie lange hält die Schutzwirkung einer Impfung an? Wie gut wirken die Impfstoffe gegen die Varianten? Und wann ist mit einer sterilen Immunität zu rechnen? Antworten auf diese Fragen gab es im Vortrag von Professor Dr. Theo Dingermann beim Pharmacon@home.

Derzeit sind in Deutschland vier Covid-19-Impfstoffe verfügbar, startete Dingermann, Senior Editor der Pharmazeutischen Zeitung und Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitung „Die Pharmazie“. …Hier weiterlesen.

Arzneistoffe: Covid-19-Mittel mit und ohne nachgewiesenem Nutzen

Your Content Goes HereDie Coronavirus-Pandemie dauert mittlerweile seit mehr als einem Jahr an. Beim Pharmacon@home gab Professor Dr. Thomas Weinke vom Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam einen Überblick, unter anderem über mögliche Pharmakotherapien.

Bis dato sind offiziell bisher mehr als 3,5 Millionen Menschen an Covid-19 verstorben. „Selbst die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit einer hohen Dunkelziffer“, sagte Weinke, Infektiologe am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. …Hier weiterlesen.

Leitlinien im Fokus

Vom 30. Mai bis 4. Juni findet der Pharmacon@home statt. Professorin Dr. Ulrike Holzgrabe von der Universität Würzburg hat als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats das Programm maßgeblich mitentwickelt. Im Gespräch mit der PZ nennt sie zahlreiche Gründe, warum sich die Anmeldung allemal lohnt. …Hier weiterlesen.

Partnernews: Kenntnisse des Gesundheitsmarkts in der Pandemie besonders wertvoll

Die Pandemie hat einige Zusammenhänge im Gesundheitsmarkt deutlicher hervortreten lassen: So ist beispielsweise die Bedeutung, die den Apothekern als Gesundheitsmanager zukommt, sichtbarer geworden. Aber auch die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) machte während der Pandemie die Erfahrung, dass ihre tiefe Marktkenntnis und Verständnis des heilberuflichen Alltags schnelle und gezielte Hilfestellungen ermöglicht.

apoBank: Erste Hilfe für die ambulante Gesundheitsversorgung

Vor allem in der ersten Lockdownphase verzeichnete die apoBank einen verstärkten Beratungsbedarf zu den möglichen zur Verfügung stehenden Hilfen für Arztpraxen und Apotheken. Die Beeinträchtigungen waren unterschiedlich: In manchen Fällen ging es um erhöhte Kosten, etwa für Schutzmaterialien, andere verzeichneten einen Rückgang an Patienten, bei anderen wiederum fehlten aufgrund von Quarantäne-Maßnahmen die Mitarbeiter.

Entsprechend wurden die Hilfsmaßnahmen der apoBank individuell angepasst. Häufig war für den Apotheker oder Arzt eine schnelle Lösung hilfreich, wenn Kontokorrentkredite erhöht wurden. In manchen Fällen war es sinnvoller, generell die Finanzierungsmodalitäten zu überarbeiten, in anderen waren zusätzliche Darlehen, die Hilfsprogramme der Bundesregierung oder die KfW beziehungsweise regionalen Fördermittel passend.

Der explizit auf die Pandemie zurückzuführende Liquiditätsbedarf bei Apotheken und Ärzten war bislang unterschiedlich, belief sich in der Summe auf einen dreistelligen Millionenbetrag und betraf insgesamt etwa 2.200 Kunden. Vor allem zu Beginn der Pandemie waren die Auswirkungen deutlich zu spüren, die Apotheken und Arztpraxen haben sich aber insgesamt aufgrund ihrer schnellen Reaktionsfähigkeit sehr gut geschlagen.

Nach über einem Jahr Pandemie bleibt die wirtschaftliche Lage insgesamt heterogen und hängt stark vom Standort oder Spezialisierung ab. Insgesamt haben aber die staatlichen Schutzmaßnahmen bislang größere Verwerfungen in der ambulanten Versorgung verhindert. Als Standesbank wird die apoBank auch künftig an der Seite der Apotheker stehen, um finanzielle Herausforderungen der Pandemie und der Arzneimittelversorgung gemeinsam zu bewältigen.

Web: apobank.de

Partnernews: Gemeinsam stark

Apothekerin bzw. Apotheker sein ist keine leichte Aufgabe – erst recht nicht in diesen Tagen. Neben der Bewältigung der andauernden Corona-Pandemie mit allen persönlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen, hat die Digitalisierung einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Die Anbindung an Telematikinfrastruktur (TI) mit der Einführung der elektronischen Patientenakte und des eRezepts wird die Arbeit in der Apotheke nachhaltig verändern. Zudem vernetzen sich die Menschen immer mehr und wollen sich nicht erst seit Corona bei Ihrer Apotheke über alle Kanäle hinweg informieren, beraten lassen und einkaufen.
Für Apotheken kommt damit nicht nur eine Menge Arbeit neben dem Tagesgeschäft hinzu, sie müssen sich auch ganz neu positionieren, um ihren Platz in dieser neuen Welt zu finden.
In diesen Zeiten der Veränderung ist es hilfreich, einen starken, zuverlässigen Partner an seiner Seite zu wissen. Die ADG unterstützt ihre Kunden, die im Gesundheitswesen eine so wichtige Arbeit leisten, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln.
Mit ihren Warenwirtschafts-, Kassen- und Managementsystemen hilft sie Apotheken dabei, immer am Puls der Zeit zu agieren, eigene Visionen und Ideen in die Tat umzusetzen und damit zukunftsorientiert zu handeln.
Verschiedenste Beratungsleistungen bieten Orientierung in allen wichtigen Bereichen (Kundenbindung, Strategieausrichtung, Prozessoptimierung usw.) und helfen dabei, das Potenzial der eigenen Apotheke zu nutzen. Bei Bedarf auch kontaktlos über Internet und Telefon.
Und steht eine neue Herausforderung vor der Tür, gibt die ADG ihr Bestes, diese für und mit der Apotheke zu bewältigen. Dabei gilt „Zusammenhalten“ heute mehr denn je. Denn nur gemeinsam lassen sich Situationen wie diese bewältigen – und vielleicht sogar die eine oder andere Chance daraus ziehen.

Web: www.adg.de

Partnernews: Im Dienste der Apotheke vor Ort.

Die NOVENTI Group ist Deutschlands Marktführer im Gesundheitswesen, Deutschlands größte Apotheken-Warenwirtschaft und mit über 25 Milliarden Euro Rezept-Abrechnungsvolumen eines der größten Abrechnungsunternehmen des Gesundheitswesens in Europa mit den Kernzielgruppen Apotheken, sonstige Leistungserbringer, Pflegedienste und Ärzte.
Als größtes Rezept-Abrechnungszentrum ist die NOVENTI HealthCare GmbH mit den Marken VSA, ALG und SARZ der verlässliche Abrechnungspartner für über 8.000 Apotheken. Unsere Kunden setzen dabei mit dem NOVENTI Sicherheitspaket das wohl umfangreichste Rezeptschutz-Programm im Markt ein. In mehreren, meist aufeinander aufbauenden Prüfstufen sorgt NOVENTI dafür, dass Retaxationen erst gar keine Chance haben.
Ob Konditionen beim Großhandel, kurzfristige Hochpreiser-Finanzierung oder die Realisierung eines größeren Projektes: NOVENTI bietet für die Apotheke vor Ort mit hochflexiblen und selbst bestimmbaren Auszahlungsmöglichkeiten und Modellen zur Einkaufsfinanzierung ein breites Portfolio rund um Liquiditätsplanung und -management, das weit über die Rezeptabrechnung hinaus geht.
Ob klein, mittel, groß: Als Deutschlands größte Apotheken-Warenwirtschaft hat NOVENTI | awinta für jede Vor-Ort-Apotheke die passende Lösung. In den heute schon über 6.000 awinta Apotheken wird das tägliche Arbeiten mit moderner und leicht zu bedienender Ausstattung am HV und im Backoffice praxisorientiert unterstützt. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein selbstverständlich bereits eRezept-ready! Das Produkt- und Dienstleistungsspektrum ermöglicht einfache, individuell abgestimmte Lagerpflege, eine zeitgemäße Verkaufsunterstützung, z.B. durch Kundenmonitore, sowie die Unterstützung weiterer pharmazeutischer Geschäftsfelder, wie z.B. die Heim- und Krankenhausversorgung sowie effizienter Großhandel. Ein Rundum-Sorglos-Paket bei Service und pharmazeutischer Aktualität rundet das Angebot ab.

noventi.de | awinta.de | sorgenfrei-abrechnen.de

Pharmacon@home: Der beste Überblick über die neuen Arzneistoffe des Jahres

Jedes Jahr kommen rund 30 neue Arzneistoffe auf den Markt und jedes Jahr stellt sie PZ-Chefredakteur Sven Siebenand beim Fortbildungskongress Pharmacon vor – dieses Jahr wieder digital und kostenlos im Rahmen des Pharmacon@home. Bei dem Doppelvortrag wirft Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz einen Blick in die Pipelines der Pharmaunternehmen.

Apotheker und PZ-Chefredakteur Sven Siebenand trennt in bewährter Manier die Spreu vom Weizen: Welche neuen Medikamente sind echte Sprunginnovationen, welche bieten einen Teilfortschritt und welche sind als Analogpräparate einzustufen? …Hier weiterlesen.

Covid-19 als Systemerkrankung: Das gesamte Ausmaß wird klarer

Anfangs dachte man, das neue Coronavirus löst eine Lungenerkrankung aus. Doch mittlerweile ist bekannt, dass es nicht dabei bleibt. Was Ärzte innerhalb eines Jahres über Covid-19 gelernt haben, fasste der Intensivmediziner Privatdozent Dr. Christoph Spinner beim Pharmacon@home zusammen.

„Wir haben es bei SARS-CoV-2 mit einem Virus mit relativ hoher Pathogenität und Mortalität zu tun“, berichtete Spinner, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II des Klinikums rechts der Isar der TU München, beim Abschlussvortrag des digitalen Fortbildungskongresses Pharmacon@home am Freitagabend. …Hier weiterlesen.

Covid-19: Arzneistoffe gesucht

Impfstoffe spielen eine zentrale Rolle in der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie. Aber auch die Pharmakotherapie ist ein wichtiges Thema. Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Universität Frankfurt am Main stellte beim Pharmacon@home bereits zugelassene Covid-19-Medikamente und aussichtsreiche Kandidaten der Zukunft vor.

„Die molekulare Architektur des Virus SARS-CoV-2 ist aufgeklärt“, betonte Schubert-Zsilavecz. Dies sei die Grundlage dafür, dass antiviral wirksame Substanzen entwickelt werden könnten. In relativ kurzer Zeit sei schon viel erreicht worden. …Hier weiterlesen.

Beratung in Coronazeiten: Eine neue Normalität

Die Coronapandemie prägt seit Monaten die tägliche Arbeit in der Offizin. Wie der Beratungsablauf diesbezüglich adaptiert und Fragen nach Covid-19 qualitätgesichert implementiert werden sollten, erklärte Apotheker Dr. Christian Ude gestern beim Pharmacon@home.

„Es ist nahezu unmöglich, in der Apotheke anhand der Symptome eine Unterscheidung zwischen Covid-19, Grippe und Erkältung zu treffen“, stellte der Leiter der Stern-Apotheke in Darmstadt klar. …Hier Weiterlesen.

FFP2-Masken: Nur etwas für Profis?

Erinnern Sie sich noch? Der Frosch mit der Maske, hier spricht Edgar Wallace. Gestern Abend sprach beim Pharmacon@home Professor Dr. René Gottschalk. Das war genauso spannend und auch bei ihm war die Maske ein Thema. Die FFP2-Maskenpflicht für die normale Bevölkerung war ein Kritikpunkt von vielen, die der Mediziner anbrachte.

Ganz wichtig vorab: Gottschalk distanzierte sich eindeutig von allen Querdenkern und Covid-19-Leugnern. »Mit diesen Spinnern habe ich nichts zu tun.« Dennoch stimmten längst nicht alle Einschätzungen des Facharztes für Infektiologie mit den Aussagen vieler Behörden, Institutionen oder Politiker überein. …Hier weiterlesen.